Trink- & Nutzwasser

1.) Wytor Schauberger-Trichter

Versuche mit großen Hyperbolischen Schauberger-Trichtern, die nach der so genannten Harmonischen Reihe beziehungsweise nach dem „Ton-Gesetz“ Walter Schaubergers aufgebaut sind, haben gerade bei der Behandlung von Wasser erstaunliche Erfolge gebracht.

So weisen Testergebnisse darauf hin, dass in einem Wasser, welches in einem Schauberger-Trichter eingewirbelt wird, störende Fremdinformationen wieder gelöscht werden dürften, hingegen scheinen ursprüngliche positive Qualitätsmerkmale wieder in den Vordergrund zu treten.

Nunmehr ist es gelungen, für den persönlichen Gebrauch derartige Hyperbolische Schauberger-Trichter in handlicher Größe zu fertigen.

Damit ist es auch im privaten Bereich möglich, Wasser nach dem Schauberger-Prinzip einzuwirbeln und dabei die einzigartige charakteristische gewendelte Form des Wasser- beziehungsweise des zentralen Luftzopfes zu beobachten.

Und: man schmeckt und spürt den Unterschied zu nicht eingewirbeltem Wasser sofort.

Details siehe: www.hyperbel.ch
Fotos: © Wytor AG



2.) Original Martin Wasserwirbler

An der Pythagoras-Kepler-Schule (PKS) in Lauffen/Bad Ischl wurde 1972 die Idee zum Original Martin Wasserwirbler, einem Wasserhahn-Vorsatzgerät, geboren.

Namensgeber ist der deutsche Bauingenieur Wilhelm Martin. Er setzte nach einem Seminar bei Walter Schauberger das theoretische Wissen um das “einrollende Prinzip” in die Praxis um.

Acht Jahre später wurde das Erstmodell, welches eine Eiform aufwies, durch einen hyperbolischen Auslauftrichter (geformt nach dem Tongesetz von Walter Schauberger) ergänzt und durch die Firma Fischer aus Fallingbostel auf den Markt gebracht.

Wirbelwasser ® ist die eingetragene Handelsmarke der Firma Fischer GmbH,D 29683 Bad Fallingbostel, und bezeichnet Leitungswasser, das den Original-Martin-Wasserwirbler durchlaufen hat.

Details siehe: www.fischer-wirbelwasser.de



3.) Hyperbolischer Trichter zur Wasserbelebung in Biotopen

Nach einem ähnlichen Prinzip werden Trichter zur Belebung von Wasser in Biotopen eingesetzt. Auch hier wird das Wasser tangential in den (nach Walter Schaubergers Tongesetz-Formel hyperbolisch geformten) Trichter geführt. Am unteren Ende formt sich eine Trombe ­ eine birnenförmige, dünne, rotierende Wasserglocke. Damit ergibt sich eine wesentlich vergrößerte Wasseroberfläche mit entsprechender Auswirkung, die vom Vertreiber, Klaus Rauber vom Verein für Implosionsforschung, wie folgt beschrieben werden:

„Die natürliche Wirbelbewegung gibt dem Wasser seine aufbauenden Kräfte zurück. Außerdem baut sie Schadstoffe im Wasser ab und trägt zusätzlichen Sauerstoff und Kohlensäure ein ­ und das mit minimalem Energieaufwand.

Langjährige Beobachtungen zeigen:
• Grün- und Fadenalgen werden auf ein natürliches Maß reduziert.
• Wassertrübungen durch Braunalgen verschwinden.
• Die Sauerstoffversorgung der Fische verbessert sich.
• Bewässerungsanlagen benötigen ca. 30% weniger Wasser.“

Kupfertrichter zum Einsatz in Biotopen, Fotos © Klaus Rauber/Verein für Implosionsforschung
Details siehe: www.implosion-ev.de



4.) Spiralrohre System E. Neumann

Viktor Schauberger hat für die naturgemäße Führung von Trinkwasser so genannte Wendelrohre vorgeschlagen (siehe österr. Patent 196 680) . Eine Platz sparende Variante stellen die von der Implosionsforschungsgruppe Zell am Harmersbach in Zusammenarbeit mit Erich Neumann entwickelten Spiralrohre. Sie sind im Gegensatz zu den räumlich gewendelten und in sich gedrallten Rohren, wie sie Viktor Schauberger gemeinsam mit seinem Sohn Walter entwickelt hatte, gerade und daher einfach installierbar. Gedacht sind sie für den Einsatz in der Hauswasserversorgung, im Garten und in der Landwirtschaft.

Die Rohre basieren auf einem 22 mm Installationsrohr (Weichkupfer). Durch schrittweises Eindellen wird dieses Rohr mit einem eiförmigen Querschnitt versehen. Dieser verläuft schraubenförmig. Es ergibt sich so eine ausgezeichnete energetische Wirksamkeit des Rohres auf das Wasser sowie auf seine Umgebung. Darüber hinaus werden die Fließgeräusche reduziert.

Herstellung und Vertrieb der Spiralrohre:
Klaus Rauber, Verein für Implosionsforschung